Kelissa – Spellbound

Kelissa – Spellbound

Kelissa – Spellbound

Nach etlichen Singles präsentiert Kelissa McDonald (Schwester von Keznamdi) nun endlich auch eine vollwertiges Album. Auf „Spellbound“ erkundet die Sängerin aus Saint Andrew, Themen wie Weiblichkeit, Spiritualität, Wissen und Selbstbewusstsein, was sich in einer Mischung aus Neo-Soul (Titeltrack „Spellbound“, „How Many More“) und Reggae niederschlägt.

Aufgrund des plötzlichen Ablebens von Nambo Robinson Anfang des Jahres klingt „Best Kept Secret“, in dem Nambos Posaune eine Hauptrolle spielte und sogar sein stets ansteckendes Lachen zu hören ist, nun ungewollt ergreifend.

Nambos Sohn, Gitarrist Nnamdi, spielt auch auf „Spellbound“. Unsere persönlichen Favoriten aus der Titelliste sind „Wake Up And Live“, ein Duett mit Jesse Royal, und das hervorragende „Topsy Turvy“, dessen Stimme der von Jah9 ähnelt.

Die Titelillustration des Albums basiert auf einem Gemälde von Nakazzi Hutchinson, einer der vielversprechendsten jamaikanischen Künstlerinnen ihrer Generation. Geben Sie „Spellbound“ eine Chance und lassen Sie sich von Kellisas Stimme verzaubern. (Quelle: Review von rebelbase.be)

Songs

01. Spellbound
02. Wake Up and Live feat. Jesse Royal
03. Give Your All (Interlude)
04. Best Kept Secret
05. Best Kept Chant (Interlude)
06. Topsy Turvy
07. Slow Down (Interlude)
08. Take Your Time
09. How Many More
10. Best Kept Dub
11. Spellbound

Jesse Royal

Anbessa Productions

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4 Monate zuvor

[…] Kelissa, Peetah Morgan, Meta & The Cornerstones, Half Pint, Inna Vision, Addis Pablo […]

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3 Monate zuvor

[…] Kelissa, Keida, Sister Nancy, Sister Carol […]

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