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Black Star Liner Rebirth Riddim

Black Star Liner Rebirth Riddim
Black Star Liner Rebirth Riddim

Black Star Liner Rebirth Riddim

Mit dem „Black Star Liner Rebirth Riddim“ (veröffentlicht am 12. Juni 2026 über Akashic Records) kehrt ein Stück Reggae-Geschichte in modernem, aber tiefst rührigem Gewand zurück.

Es handelt sich um ein meisterhaftes One-Riddim-Album, das den legendären 1970er Roots-Vibe atmet und gleichzeitig die Brücke ins Jahr 2026 schlägt.

​Wer den Namen Black Star Liner hört, denkt sofort an Fred Locks und seinen unsterblichen Roots-Klassiker von 1975 – eine Hymne auf Marcus Garveys Schifffahrtslinie und die Repatriierung nach Afrika.

​Akashic Records hat diesen heiligen Gral des Reggae nicht einfach nur gecovert, sondern ihm eine Rebirth (Wiedergeburt) geschenkt. Der Riddim ist schwer, hypnotisch und organisch.

Die Bassline rollt unerbittlich bei 155 BPM, getragen von messerscharfen Bläsersätzen und einer treibenden One-Drop-Drums-Struktur. Es klingt exakt so, wie hochkarätiger Roots-Reggae klingen muss: analog, warm, spirituell und kraftvoll.

​Die Highlights

​Das Album umfasst 10 Tracks (inklusive einer exzellenten Dub-Version von Caveman) und versammelt eine beeindruckende Generationenmischung am Mikrofon:

​Fred Locks & Sizzla – „Black Star Liner Rebirth“

​Das unumstrittene Prunkstück des Albums. Dass der Veteran Fred Locks hier gemeinsam mit dem Fireman Sizzla Kalonji auf seinem eigenen, modernisierten Fundament singt, sorgt für Gänsehaut. Fred Locks bringt die altersweise, spirituelle Tiefe mit, während Sizzla mit gewohnter Intensität und roher Energie das Feuer entfacht. Ein absoluter moderner Klassiker.

​Mikey General – „Africa Now“ & Izeez I – „Africa Here I Come“

​Beide Künstler greifen das klassische Repatriierungs-Thema des ursprünglichen Riddims perfekt auf. Mikey General brilliert mit gewohnt samtiger, fehlerfreier Stimme, während Izeez I die sehnsüchtige Dringlichkeit nach der Heimat spürbar macht.

Monique („Wicked A Feel It“): Bringt eine messerscharfe, conscious Message mit, die perfekt mit der harten Bassline harmoniert.

Isha Bell („African Woman“): Ein wunderschöner, stolzer und melodischer Beitrag, der dem sonst sehr maskulin dominierten Riddim eine tiefgründige, weibliche Facette verleiht.

​Prince Alla – „Oh No Officer“

Roots-Legende Prince Alla liefert mit „Oh No Officer“ eine klassische Reality-Story, die beweist, dass seine Stimme auch im Jahr 2026 nichts von ihrer charismatischen Eindringlichkeit verloren hat.

​Caveman – „Black Star Liner Rebirth Dub“

​Kein echtes Roots-Album ohne Dub! Caveman dekonstruiert den Riddim am Ende des Albums komplett. Echo-Kammern, filternde Basslines und fragmentierte Bläser machen diesen Track zu einem Fest für jeden Soundsystem-Liebhaber.

Akashic Records liefert mit dem Black Star Liner Rebirth Riddim ein absolutes Jah-Highlight für das Jahr 2026. Statt auf billige digitale Effekte zu setzen, ehrt das Label die Ur-Väter des Genres.

Die Kombination aus der originalen Roots-Attitüde und der druckvollen Produktion macht das Album sowohl für das heimische Wohnzimmer als auch für die ganz großen Soundsystem-Türme unverzichtbar.

​Besonders das Zusammenspiel von Fred Locks und Sizzla rechtfertigt bereits den Kauf dieses Albums. Ein zeitloses Release, das zeigt, dass echter Roots-Reggae im Jahr 2026 lebendiger ist denn je.

Songs

01. Fred Locks & Sizzla – Black Star Liner Rebirth
02. Ataru – Rolling Of The Thunder
03. Mikey General – Africa Now
04. Oku Onuora – Rise
05. Monique – Wicked A Feel It
06. Isha Bell – African Woman
07. Prince Alla – Oh No Officer
08. Izeez I – Africa Here I Come
09. Miriam Simone – Purify My Soul
10. Caveman – Black Star Liner Rebirth Dub

©2026 Akashic Records



Black Star Liner Rebirth Riddim

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