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Horace Andy – The Voice In Sound

Horace Andy – The Voice In Sound

Horace Andy – The Voice In Sound

The Voice In Sound ist Horace Andy in einer neuen, aber vollkommen organischen Form: ein 17‑Track‑Dub‑Universum, das seine ikonische Stimme durch die Linse moderner Dub‑Architekten neu interpretiert.

Das Album ist eine Hommage an seine gesamte Karriere – von Studio One über Massive Attack bis hin zu zeitgenössischen Dub-Laboren – und gleichzeitig ein mutiges, atmosphärisch dichtes Remix-Projekt.

Das Album präsentiert die dunklere, atmosphärische Seite von Horace Andy – ein Raum, in dem seine fragile, schwebende Stimme auf futuristische Dub-Architektur trifft.

Die Produzentenliste liest sich wie ein internationales Dub‑Who’s Who: Dubmatix, Noiseshaper, Rob Smith (RSD), Dreadzone, Dub Spencer & Trance Hill, aDUBta, Der Transformer, Oliver Frost & Eva Be, u. v. m.

Die Grundstimmung: schwerer Bass, warm und organisch, psychedelische Echos, Delay‑Kaskaden, Dub‑Chambers, digitale und analoge Dub‑Ästhetik im Wechselspiel.

Remix‑Philosophie: Klassiker neu gedacht, nicht nur neu gemischt

Es ist kein klassisches Studioalbum – es ist ein kuratiertes Dub‑Panorama, das Andys Stimme in 17 verschiedenen Klangräumen schweben lässt.

Horace Andys Stimme – dieses unverwechselbare, ätherische Falsett – ist der rote Faden.
Sie wirkt hier wie ein spiritueller Anker inmitten der experimentellen Dub‑Landschaften.
Die Produzenten respektieren seine Vocals, lassen sie atmen, verzerren sie selten, sondern betten sie in tiefe, meditative Räume.

Mit 17 Tracks und über 78 Minuten Spielzeit ist das Album ein umfangreiches Dub‑Kompendium.

Die Dramaturgie ist bewusst zyklisch: mehrere Versionen von Skylarking und Money, verschiedene Interpretationen desselben Vibe‑Kern, sein Gefühl von „Dub‑Multiversum“

Das Album lädt zum Durchhören ein – wie ein DJ‑Set aus parallelen Realitäten.

Die Produktion ist international, divers und dennoch kohärent.
Echo Beach (Label) kuratiert hier ein Projekt, das Tradition und Innovation verbindet.

Soundtechnisch dominieren: warme, analoge Bassfundamente, digitale Dub‑Effekte, viel Raum, Delay, Reverbklare, moderne Mixdowns.

Es ist ein Album, das sowohl Reggae‑Puristen als auch Dub‑Futuristen abholt.

Nach Klassikern wie Skylarking, In the Light, Dance Hall Style und den jüngeren Erfolgen Midnight Rocker & Midnight Scorchers (2022) ist The Voice In Sound ein Karriere‑Rückblick durch die Linse der Dub‑Gegenwart.

Seine Stimme bleibt zeitlos, seine Songs sind remix‑fähig wie kaum ein anderer Katalog. Dub ist für Andy nicht Nostalgie, sondern lebendige Evolution.

Ein monumentales Dub‑Tribut an eine der größten Stimmen des Reggae.
Ein Album, das man nicht einfach hört, sondern betritt.

Songs

01. Wicked Babylon Must Go Down (Dubmones Version)
02. Money (aDubta Version)
03. Skylarking (Captain Yossarian Version)
04. She Say (Der Transformer Version)
05. It’s A Clash (Dubmatix Version)
06. Ital Vital (Different Drummer Version)
07. Cuss Cuss (Rob Smith aka RSD – Dub 2 Version)
08. Money Money (Lee Groves Remix)
09. Skylarking (TVS Remix)
10. Bad Man (feat. Fenin & Million Teeth) [Fenin Version – Edit Two]
11. Youth Of Today (Kaleidoscope Version)
12. Skylarking (Noiseshaper Version)
13. Do You Love My Music (Black Star)
14. Wicked Babylon Must Go Down (Dub Spencer & Trance Hill vs. Umberto Echo Remix)
15. Money (Dreadzone Remix)
16. Skylarking (Oliver Frost & Eva Be’s Dub Remix)
17. Money / Can’t Buy Love (feat. BBXO & Musa Okwonga) [Bass Version]

©2026 Echo Beach


Horace Andy – The Voice In Sound

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